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    Haarbüste als Funkmikrofon

    Hallo meine Lieben,

    wenn ihr diesen Thread lest denkt ihr euch ganz bestimmt: Was hat'n sich hier für'n Paradiesvogel eingeschlichen?

    Egal kurz zu mir. Ich bin Lara Liqueur, eine Drag-Queen aus Dresden. Wer mehr Infos zu mir will, aus Neugierde oder whatever, kann auf meine Webseite schauen.

    Nun zu meinen Anliegen. In letzter Zeit habe ich mich immer weiter ausprobiert, viele Leute auf möglichst abwechslungsreiche Art und Weise zu entertainen. Nun möchte ich auch im Bereich der Show mit einem klaren Markenzeichen punkten, dass ich gern mit eurer Hilfe erstellen würde.

    Vorab: Ich bin ein vollkommener Neuling auf dem Gebiet des Bastelns und Werkelns. Trotdem gibt es so etwas wie ich es mir wünsche wohl noch nicht, deshalb: selbst ist die Frau / der Mann (sucht's euch aus).

    Ihr kennt das sicher, in den Amerikanischen Filmen und auch im wahren Leben werden in lustigen Momenten oft Haarbürsten als Mikrofone benutzt. Beispiel Nun möchte ich dieses Sinnbild in die Tat umsetzen. Ich hätte gern ein Mikrofon in Form einer Haarbürste, welches dennoch guten Ton wieder gibt. Und da eine Haarbürste mit Kabel scheiße blöd aussieht, muss ein Funk-Mikrofon her.

    Ich bin über jeden noch so kleinen Hinweis auf eine Umsetzungsmöglichkeit dankbar. Natürlich soll das Endprodukt gut werden, allerdings können gern auch günstige Lösungswege / -anstöße ausgesprochen werden. Ich möchte ungern mehr als 100 Euro dafür hinlegen, denn das ist ja gerade der Sinn am selber machen, oder?

    Ich hoffe, ihr findet meine ahnungslose Anfrage nicht zu dreist und helft mir, meinen Traum zu verwirklichen *gg*

    Lara

  2. #2
    DIY Junior Avatar von VDX
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    ... wenn's wirklich ernstgemeint, und keine clevere 'promoting-SPAM' ist, dann nimm dir eine normale Haarbürste, kauf dir eine kleine Funk-Wanze mit passendem Empfänger in einem 'Agenten/Spionage'-Shop, bohre/schneide in den Rücken oder ins Borsten-Bett ein passendes Loch und setz das Teil rein ...

    Viktor

  3. #3
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Natürlich ist das kein Spam, ich brauche wirklich ernsthafte Hilfe. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Spionage-Wanze gut für Gesangseinlagen / lange Moderationen gedacht ist, oder? Kann mich natürlich irren, bin kein Experte.

  4. #4
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Zuerst einmal brauchst Du eine voluminöse Bürse, ich würde eine Rundbürste vorschlagen, die haben meist im Inneren einen Hohlraum, also mittem im Griff. Normale Mikros sind meistens auch nur Stäbe mit einem Voluminösen Schaumstoffball umzu der Windgeräusche rausfiltert. Nach so einem Würde ich Ausschau halten und das Innenleben eines solchen Stabmikros in die Mitte einer solchen Rundbürse verpacken. Falls DU Glück hast und ein entsprechendes dünnes STabmikro und ne Bürse mit dickem Hohlgriff findest kannst DU das ganze Mikro einsetzen z.B. mit Heißkleber ohne die Elektronik ausbauen zu müssen.

    Als Beispiel mal zwei links:

    Stabmikrofon:
    http://www.ebay.de/itm/Peiker-TM110-...item2c6d46d8ac

    Rundbürste:
    http://www.lr-shop-aloe-vera.de/lr-t...ush-p-204.html

    Alternativ kannst Du auch nur den Bürstenkopf auf so ein Stabmikrofon aufsetzen falls das Mikro nicht in den Bürstengriff reinpasst. Auf den Griff achtet eh niemand da Du den in der Hand hälst.

    Richtige Mikrofone kosten meist etwas mehr wegen besserer Technik, wenns ganz billig sein soll kaufst Du in einer Drogerie ne passende Bürste und im Supermarkt / Elektronikladen ein Headset mit beweglichem Mikro und verbaust das dann. Diese Teile sind klein genug, erwarte dann aber auch nicht allzuviel von der Qualität.

  5. #5
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Danke für die umfassende Antwort. Das Mikro klingt gut, allerdings frage ich mich nur noch, wie ich das ganze dann Kabellos zaubere. :) wäre sehr nett wenn dazu dann noch was kommt.

  6. #6
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Na kauf einfach ein kabelloses Mikrofon. Wenn Dir so etwas zu teuer ist wirst Du wohl nicht umzukommen Dir umfassendes elektronisches Wissen anzueignen und selbst nen Funksender- und Empfänger zu löten.

  7. #7
    Schwarzer DIY Gürtelträger Avatar von King-of-Queens
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    Warum meldet sich Sprengi hier unter seinem anderen Namen an?
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    I need you bad, oh Margy...
    I need you so, oh Margy-girl.

    Before we met, nothin' in my life was right,
    but all that changed with Margy.
    You've blown me away, oh Margy.
    Remember when we met between Math and Spanish:
    You... were a woman...
    and what was I? Let me tell you what i was, i was manish!

    I love it!

  8. #8
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    hm aber 100 euro sind schon arg knapp für nen gutes funkmikro wenn du das proffessionell einsetzen willst sonst zahlste doppelt spar dann lieber auf was ordentliches und pass auf bei den günstigen angeboten im moment die mikros darste nur noch kurz benutzen weil die im finkbereich der digitalen dividente funken und bald nicht mehr benutzt werden dürfen

  9. #9
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Mir ist natürlich die Qualität sehr wichtig, allerdings habe ich nicht gedacht, dass es so schwierig ist, die Mikrofone "umzudesignen". Ich habe halt genau Null Ahnung von Akkustik, habe aber mittlerweile den Verdacht, dass die reine "Verpflanzung" des eigentlichen Mikrofones den Klang beeinflussen wird.

  10. #10
    Administrator Avatar von Schnipp
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    AW: Haarbüste als Funkmikrofon

    Also so einfach wie du es dir vorstellst, sehe ich keine Möglichkeit es vernünftig zu machen.

    Zunächst einmal musst du wohl dein Budget auf 200-300€ aufstocken.
    Es gibt auch günstigere Modelle aber die hören sich einfach nicht gut an,
    und leiden teilweise unter schlechter Signalübertragung (Knacken, abgehackte Stimme usw.)

    Anschließend würde ich nicht versuchen das Mikrofon in die Bürste zu bauen, da entsprechend kleine Mikrofone immer einen externen Kasten als Sender haben, den du nicht in den Kamm bekommst.
    Also würde ich ein Standard Funkmikro nehmen (Beispiel) und das obere Gitter, als Basis für einen entweder konventionellen Bürstenkopf, oder einen Bürstennachbau verwenden.

    Also heißt es die Läden abklappern und eine entsprechend große Bürste zum Ausschlachten suchen. Ansonsten wirst du handwerkliches Geschick beweisen müssen
    (Oder aber dich mit jemanden im Forum gut stellen der das nötige Geschick hat )
    Geändert von Schnipp (25.03.2013 um 20:47 Uhr)
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